FANGIRL: Warum „Firefly” immer noch so von Fans (wie mir) geschätzt wird?

Die Serie „Firefly“ – geschrieben von Joss Whedon – kam 2002-2003 im Fernsehen. Ja, ich weißt, das ist schon ein Weilchen her. Aber die Serie ist ein Klassiker würde ich jetzt mal frech behaupten. 😉

Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich nicht das einzige Fangirl zu dieser Serie bin, oder? Wo sind meine Fans? Sagt laut: „Rambazamba Fan Gezamba!“ 😀 (frag mich nicht woher das kam. Ich beschuldige den extremen Kaffeekonsum!)

Mal Reynolds gif
O Captain, my captain! (Source: Giphy)

Wenn du die Serie nicht kennst, kein Problem. Lies weiter und du wirst sie am Schluss genauso lieben wie viele andere.

Wenn du sie kennst und liebst, umso besser.

Nerdige Genre Fakten zu Firefly

Firefly“ ist eine Mischform aus Science Fiction und Western. Das nennt man auch einen space western. Ja, das existiert wirklich. Geil, oder? Ich meine Cowboys im All!? Duh.

Und nein, ich werde jetzt nicht über den Filmflop „Cowboy vs. Aliens“ lästern. Der Film existiert nicht mehr in meiner Welt, ok? ….

Der war schon ziemlich schlecht, oder?

Die kleine, aber feine Inhaltsangabe zu Firefly

Eine Gruppe von widerspenstigen Outlaws (hach ja, lieben wir sie nicht alle?) lebt auf dem Raumschiff „Serenity“ und angeln sich von einem illegalen Job zum anderen. Ihr Captain Mal Reynolds war im Bürgerkrieg ein Freiheitskämpfer. Leider war er aber auf der verlierende Seite, was nicht nur traumatische, sondern auch existenzielle Probleme mit sich bringt.

In Mal‘s Crew befinden sich eine bunte Vielfalt von Mitgliedern, die für alle möglichen Komplikationen, Konflikten und lustige Momente sorgen.

Zusammenstellung aus Szenen von der Firefly Serie

Was mir besonders gut gefällt, ist, dass die Frauencharaktere wie die Männer sehr komplex und badass sind. Sie haben alle ihre Stärken und Schwächen. Sie stehen den Männern also in nichts nach.

Aber ich finde, dass Joss Whedon generell extrem gut mit Gruppendynamik (siehe: Avengers) und starken Frauencharakteren (siehe: Buffy, die Vampir Jägerin) ist. Daher hat mich das bei der Serie natürlich auch nicht überrascht. 😉

Warum also wird die Serie so geschätzt?

Dafür gibt es eine „einfache“ Formel, die zumindest bei mir immer zieht:

  1. Komplexe und interessante Charaktere und deren Konflikte
  2. Unterhaltsame Gruppendynamik
  3. Gute Mischung aus Drama, Komödie und Romantik
  4. Perfekte Nutzung der Genre spezifischen Eigenschaften, um die Geschichte und die Charaktere zu unterstützen

Einen ausführlicheren Artikel zu der Serie, den Genres, und warum sie leider viel zu früh abgesetzt wurde, findest du HIER.

(Anmerkung: Der Artikel ist auf Englisch verfasst)

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