28 Erkenntnisse, die mich zu der Person gemacht haben, die ich jetzt bin

28 Erkenntnisse, die mich zu der Person gemacht haben, die ich jetzt bin

Februar 14, 2019 2 Von Julia Valentina

Ok, aufgepasst, Leute: Ich bin heute 28 Jahre geworden. Hoooooot daaaamn! Woop! Woop!

Quelle: Giphy

Was für ein großartiges Alter!

Natürlich nicht nur, weil es eine gerade Zahl ist. Ja, ich hab da so einen kleinen Tick, dass ich gerade Zahlen mag. Besonders lieb habe ich die Zahl 4. Und rate mal, was man herrlich gut durch 4 teilen kann?

Ja! 28! Mensch, jetzt bin ich glücklich. 😀

So viel zu merkwürdigen Ticks. Das hat sich übrigens die letzten Jahre nicht geändert. Ich hatte schon immer die Tendenz zu geraden Zahlen. Egal, wie alt ich war.

Was sich noch so über die Jahre getan hat? Ob ich weitere Ticks festgestellt habe oder, was ich gelernt habe? Das findest du gleich heraus. 😉 *Trommelwirbel*

 

Die 28 Erkenntnisse aus 28 Jahren

Es hat sich einiges getan in meinem Leben. Vor allem in den letzten zwei Jahren. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber die 20er haben es schon in sich. Man lernt so viel über sich selbst und macht Erfahrungen, die einen prägen.

Im Grunde hatte ich immer das Gefühl, dass ich in den letzten Jahren langsam herausgefunden habe, wer ich bin und wer ich sein will. 

Das habe ich als Jule aka Wonder Woman aka Cap gelernt.

Persönlich habe ich viel emotional erlebt. Es war eine Achterbahn der Gefühle, wie man so schön sagt. Doch das alles hat mich zu der Frau gemacht, die ich jetzt bin und aus den letzten Jahren möchte ich dir diese Erkenntnisse und Weisheiten mitgeben. Vielleicht löst der ein oder andere ja auch ein Aha-Moment bei dir aus. 😉

1. Selbstliebe ist das A und O. Wenn du dich nicht selbst liebst, wie sollst du dann andere lieben? #mindblowing

2. Ich habe anscheinend Angst vor Fröschen. Das nennt man auch Batrachophobie, weil, wenn man schon so eine lächerliche Angst hat, dann sollte man wenigstens den coolen Fachbegriff kennen. 😀

3. Das erste Bauchgefühl ist immer die richtige Entscheidung. Alles, was danach kommt, ist zu verkopft und zeugt meistens von dem bösen Overthinking. #trustyourgut

4. Ich bin dafür verantwortlich, wie ich reagiere und agiere. Niemand anders.

5. Dein Körper ist dein bester Freund, nicht dein Feind. Behandle ihn dementsprechend genauso gut!

6. Es ist egal, was andere über dich denken. Es ist aber enorm wichtig, was DU über dich denkst. #youbecomeyourthoughts

7. Ich war und werde immer ein Außenseiter sein. Jemand, der nicht ganz ins Weltbild reinpasst und es aber auch nicht will. Ein kleiner Rebel mit vielen Interessen. Aber mittlerweile stehe ich dazu! #embraceyourweird

Das habe ich als Storyteller gelernt.

Letztes Jahr ist mir klar geworden, dass ich schon immer ein Storyteller war und, dass dies meine wahre Passion ist. Ich habe es lange nicht gesehen oder sehen wollen, doch jetzt lebe ich das aus. Auf dieser Reise gab es dann auch viel zu lernen.

1. Wenn du mit deinen Charakteren redest, bist du nicht so verrückt wie der Typ aus Split, sondern ein Autor. 😉 #Autorenwahnsinn

2. Schreibroutine ist wichtig! Egal, wie motiviert oder inspiriert du bist, schreib einfach.

3. Perfektionismus ist der Killer für Kreativität und Produktivität.

4. Musik ist überlebenswichtig. Vor allem, wenn man in die richtige Schreib-Stimmung kommen oder sich fokussieren muss. Zum Fokussieren hilft es mir einen Song in Dauerschleife anzuhören.

5. Ohne Schreibsidekick geht nichts mehr! Es hilft ungemein, seine Ideen zu teilen und jemanden zu haben, der einfach mal alles hinterfragt. Ein Held ist eben nichts ohne seinen Sidekick. 😉

6. „Write and finish things.“ Neil Gaiman. #micdrop

7. Das Kennenlernen deiner Charaktere läuft meistens ab wie eine Therapiestunde, in denen du ihre gesamte Vergangenheit durchleuchtest und sie eingehend analysierst, während du dir wie ein Sadist vorkommst, weil du sie durch die ganze Scheiße schickst.

Das habe ich als Fangirl gelernt.

Ein großer Teil meines Lebens besteht – wie du vielleicht schon festgestellt hast – aus Fangirling. 😀 Ich bin ein Geek, Nerd und Fangirl, und stolz darauf! Booja! Und sogar davon kann man was lernen:

1. „Family don’t end with blood.“ – Supernatural! ❤️ #spnfamily

2. Du kannst eine Badass-Frau sein, die ziemlich sarkastisch ist, aber trotzdem eine feminine Seite haben. Paradebeispiel: Captain Marvel aka Carol Danvers

3. Du kannst dich bei anderen unsterblich machen, indem du dich geschickt mit einer Person, Figur oder anderem verlinkst. Du musst nur unauffällig penetrant immer wieder darauf hinweisen. Bei mir ist es Wonder Woman. (Und noch ein paar andere Dinge wie Marvel, Captain Marvel, Nickelback, Sherlock, Otter, Neil Gaiman … etc. Für den Fall, dass eines nicht klappt. XD Man braucht immer einen Plan B!) Nun, das ist wohl eher ein Tipp als eine Erkenntnis. 😀

4. Auf Marvel Infinity War war kein Fan emotional vorbereitet und es hat Traumatas hinterlassen. #somemoveonnotus

5. Obsessionen können plötzlich zuschlagen! Unerwartet und heftig. Ich schaue zu dir Neil Gaiman, der du so in mein Leben gestolpert bist. Diese können aber durchaus nützlich sein, wenn sie nicht für dich oder andere schädlich sind. 😉

6. Nette Männer mit guten Manieren, die auch noch Feministen sind, sind absolut männlich und sexy. #tomhiddleston #benedictcumberbatch

7. „That person that helps others simply because it should or must be done, and because it is the right thing to do, is indeed without a doubt, a real superhero.“ – Stan Lee

Das habe ich mit Hilfe von Musik gelernt.

Ohne Musik geht nichts. Absolut nichts! Die ist für mich überlebenswichtig und nebenzu ziehe ich mir noch die ein oder andere Lebensweisheit raus. Oder naja … ich weiß nicht, ob Lebensweisheit hier das richtige Wort ist.

1. Du kannst die freundliche und mitfühlende Frau und die Badass-Rockerin mit der Lederjacke und dem roten Lippenstift sein. 😉 („Good girl“ – Elle King)

2. Durch’s Leben tanzen macht mehr Spaß. („Shut up and dance with me“ – Walk the moon)

3. Glaub an dich und gib niemals auf! („Don’t stop believing“ – The Journey)

4. Du brauchst mindestens einen 90er Song im Repertoire, den du auswendig singen kannst, um bei Partys wie ein Pro abzurocken. („Larger than life“ – Backstreet Boys) #iama90iesbitch

5. Sei nicht zu ernst. („Why so serious“ – Alice Merton)

6. Wenn du deinen Partner für’s Leben findest, dann ist es wichtig, dass du das perfekte Eroberungslied parat hast! Mein „Balz-Song“ ist „my type“ von Saint Motel. ;-D

7. Es ist überlebenswichtig einen Song zu haben, der dir einen krassen Selbstbewusstseins-Boost gibt und dich in dem Modus „Fuck yeah, I’m going to rock this shit!“ bringt. („Confident“ – Demi Lovato)

So, das sind 28 Erkenntnisse aus 28 Jahren. Jetzt entschuldige mich bitte, aber ich drehe die Musik auf und tanze durch den Tag. 😀


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